Baugeld-Lexikon
Z
Wird keine Regelung zur Zinsbindung getroffen, können die Darlehenszinsen während der Laufzeit erheblich in ihrer Höhe schwanken; dies nennt man Zinsänderungsrisiko.
Endet die Zinsbindung vor Ende der Darlehenslaufzeit, muss ein neuer Zinssatz vereinbart werden, welcher sich in seiner Höhe nach dem Kapitalmarktzins richtet. Dies nennt man Zinsanpassung.
(Zinsfestschreibung, Zinsfestsetzung, Zinsbindungsfrist)
Die Zinsbindung ist eine Möglichkeit für den Darlehensnehmer, seinen Tilgungszins im Rahmen eines Darlehensvertrags für einen gewissen Zeitraum festzusetzen.
Als Entgelt für Kreditinstitute bei der Vergabe von Baugeld verlangen die Banken auf die Darlehenssumme noch Zinsen.
